Gold und Edelmetalle als GmbH-Gesellschafter
Was sich für GmbH-Gesellschafter tatsächlich unterscheidet — und was Sie deshalb vorbereiten sollten.
- Einkommensnachweis: Jahresabschluss, Gehaltsnachweis, Gesellschaftervertrag
- Besonderheit: als Geschäftsführer angestellt – zählt teils als Arbeitnehmer, teils als Selbstständiger
Sechs Fragen, sechs Antworten
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Lohnt sich Gold für einen GmbH-Gesellschafter?
Als Beimischung von etwa fünf bis zehn Prozent, nicht als Anlage für sich. Gold zahlt keine Zinsen und keine Dividende — es soll Kaufkraft sichern, nicht vermehren.
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Muss ein GmbH-Gesellschafter Gewinne aus Gold versteuern?
Bei physischem Gold nach einem Jahr Haltedauer nicht — das ist der wesentliche Vorteil gegenüber Wertpapieren mit Abgeltungsteuer. Innerhalb eines Jahres ist der Gewinn steuerpflichtig.
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Barren oder Münzen für einen GmbH-Gesellschafter?
Barren haben den geringeren Aufschlag, gängige Anlagemünzen die bessere Verkäuflichkeit. Kleine Einheiten kosten prozentual deutlich mehr Aufgeld als große.
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Wo bewahrt ein GmbH-Gesellschafter Gold auf?
Im Bankschließfach oder einem zertifizierten Tresor. Prüfen Sie die Hausratversicherung: Wertsachen zu Hause sind meist nur bis zu einer geringen Grenze gedeckt, im Schließfach oft besser.
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Kann ein GmbH-Gesellschafter Gold als Sicherheit für einen Kredit nutzen?
Selten. Banken beleihen physisches Gold kaum, weil Verwahrung und Verwertung aufwendig sind. Als Rücklage für schwache Monate ist es dagegen brauchbar.
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Gehört Gold ins Betriebs- oder Privatvermögen?
Ins Privatvermögen. Im Betriebsvermögen entfällt die einjährige Spekulationsfrist, jeder Gewinn wird steuerpflichtig — genau der Vorteil geht verloren.
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Wie möchten Sie weitermachen?
Sie können Ihre Angaben in vier Schritten hinterlegen und sich von einem Partnerunternehmen melden lassen — oder direkt selbst rechnen, ohne dass eine Zahl Ihr Gerät verlässt.