Krankenzusatzversicherung als Obst- oder Gemüsebauer
Was sich für Obst- oder Gemüsebauer tatsächlich unterscheidet — und was Sie deshalb vorbereiten sollten.
- Einkommensnachweis: Jahresabschluss, Flächennachweis
- Besonderheit: Ernteausfallrisiko, Saisonarbeitskräfte
Sechs Fragen, sechs Antworten
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Welche Zusatzversicherung lohnt sich für einen Obst- oder Gemüsebauer?
Am ehesten Zahnersatz — dort ist die Lücke zwischen Kassenleistung und Rechnung am größten. Danach stationäre Zusatzversicherung und Krankentagegeld.
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Braucht ein Obst- oder Gemüsebauer ein Krankentagegeld?
Als Selbstständiger unbedingt: Ohne Arbeitgeber gibt es keine Lohnfortzahlung, und das gesetzliche Krankengeld beginnt frühestens nach sechs Wochen — bei ernteabhängigem Einkommen ist diese Lücke existenziell.
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Ab wann sollte das Krankentagegeld eines Obst- oder Gemüsebauer zahlen?
So früh, wie Ihre Rücklage reicht. Wer sechs Wochen überbrücken kann, wählt Tag 43 und zahlt deutlich weniger als bei Beginn ab Tag 15.
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Was kostet eine Zahnzusatzversicherung?
Der Beitrag steigt mit dem Eintrittsalter. Wichtiger als der Preis sind die Wartezeiten und die Zahnstaffel der ersten Jahre — die begrenzt die Erstattung anfangs auf feste Beträge.
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Werden laufende Behandlungen mitversichert?
Nein. Angeratene und begonnene Behandlungen sind ausgeschlossen — wer den Heil- und Kostenplan schon hat, kommt für diese Behandlung zu spät.
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Lohnt sich eine Auslandsreisekrankenversicherung für einen Obst- oder Gemüsebauer?
Ja, für wenige Euro im Jahr. Die gesetzliche Kasse zahlt außerhalb der EU nichts und innerhalb der EU keinen Rücktransport — der kostet schnell fünfstellig.
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Wie möchten Sie weitermachen?
Sie können Ihre Angaben in vier Schritten hinterlegen und sich von einem Partnerunternehmen melden lassen — oder direkt selbst rechnen, ohne dass eine Zahl Ihr Gerät verlässt.