Betriebliche Altersvorsorge als Beschäftigter in der Probezeit
Was sich für Beschäftigter in der Probezeit tatsächlich unterscheidet — und was Sie deshalb vorbereiten sollten.
- Einkommensnachweis: Arbeitsvertrag, erste Abrechnungen
- Besonderheit: die meisten Banken warten das Ende der Probezeit ab
Sechs Fragen, sechs Antworten
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Kann ein Beschäftigter in der Probezeit eine betriebliche Altersvorsorge nutzen?
Ja, und Sie haben einen Rechtsanspruch auf Entgeltumwandlung. Der Arbeitgeber muss seit 2022 mindestens 15 Prozent Zuschuss geben.
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Was ist für einen Beschäftigter in der Probezeit bei der Entgeltumwandlung wichtig?
Dass der Arbeitgeberzuschuss stimmt und der Vertrag bei einem Wechsel mitgenommen werden kann. Beiträge mindern zunächst Steuern und Sozialabgaben — dafür sind die Leistungen später voll beitragspflichtig.
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Muss ein Beschäftigter in der Probezeit als Arbeitgeber eine bAV anbieten?
Das betrifft Sie nur, wenn Sie selbst Personal beschäftigen.
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Welcher Durchführungsweg passt für einen Beschäftigter in der Probezeit?
Direktversicherung ist der einfachste Weg mit dem geringsten Verwaltungsaufwand. Pensionskasse und Unterstützungskasse lohnen erst bei größeren Belegschaften.
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Was passiert mit der bAV bei Arbeitgeberwechsel?
Der Vertrag kann übertragen oder beitragsfrei gestellt werden. Unverfallbar sind eigene Beiträge sofort, Arbeitgeberbeiträge nach drei Jahren und ab Alter 21.
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Lohnt sich die bAV trotz Beiträgen in der Rente?
Wenn der Arbeitgeber deutlich mehr als die Mindestzuschuss zahlt: meist ja. Bei nur 15 Prozent Zuschuss frisst die spätere Beitragspflicht in Kranken- und Pflegekasse einen großen Teil des Vorteils.
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Wie möchten Sie weitermachen?
Sie können Ihre Angaben in vier Schritten hinterlegen und sich von einem Partnerunternehmen melden lassen — oder direkt selbst rechnen, ohne dass eine Zahl Ihr Gerät verlässt.