Zuschuss oder Förderkredit – was ist für Sie günstiger?
Geschenktes Geld klingt besser. Ist es aber nicht immer.
Der Zuschuss ist geschenkt – aber er deckt nur einen Teil
Ein Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden, das ist der klare Vorteil. Er deckt aber immer nur einen Anteil der Kosten. Den Rest müssen Sie trotzdem aufbringen – aus Rücklagen oder über einen Kredit. Die Frage ist deshalb selten „Zuschuss oder Kredit", sondern fast immer „Zuschuss und welcher Kredit dazu".
Der Förderkredit lohnt sich, wenn Sie ohnehin finanzieren müssen
Ein Förderkredit ist zinsgünstiger als ein normaler Bankkredit und enthält oft einen Tilgungszuschuss: Ein Teil der Schuld wird erlassen, Sie zahlen ihn nie zurück. Wer das Geld sowieso leihen muss, fährt damit in der Regel besser als mit einem Zuschuss plus teurem Ratenkredit. Wer bar zahlen kann, nimmt den Zuschuss und lässt den Kredit.
Ob der Regelfall auf Ihre Zahlen passt, sehen Sie in wenigen Minuten – selbst gerechnet oder gemeinsam.
Beantragt wird über die Hausbank, nicht bei der KfW
KfW-Förderkredite laufen über das Durchleitungsprinzip: Sie beantragen bei Ihrer Bank, die reicht weiter. Findet sich keine Bank, die mitmacht, gibt es den Kredit nicht – unabhängig davon, ob Sie die Förderbedingungen erfüllen. Genau hier hakt es in der Praxis, und genau hier setzen wir an.
Der Fehler, der alles kostet: erst beauftragen, dann beantragen
Beide Wege setzen voraus, dass der Antrag vor Vorhabenbeginn gestellt ist. Wer den Handwerker beauftragt und danach an die Förderung denkt, bekommt in der Regel gar nichts – weder Zuschuss noch Förderkredit. Erst Antrag, dann Auftrag.
Die Rechnung hängt an Ihren Zahlen, nicht an Durchschnittswerten. Wir rechnen sie kostenlos und unverbindlich mit Ihnen durch.