Kaufen oder mieten – was rechnet sich im Ruhrgebiet wirklich?
Lohnt sich der Kauf, oder ist Mieten die klügere Entscheidung?
Die ehrliche Antwort: Es hängt an der Haltedauer
Unter acht Jahren gewinnt fast immer die Miete. Kaufnebenkosten von 10 bis 15 Prozent – Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, oft Makler – sind sofort weg und müssen erst wieder eingefahren werden. Wer nach fünf Jahren verkauft, hat sie meist noch nicht drin. Ab etwa zehn Jahren kippt die Rechnung, weil die Tilgung dann spürbar Vermögen aufbaut und die Miete weiter steigt.
Was im Ruhrgebiet anders ist
Die Kaufpreise sind hier niedriger als in München oder Hamburg – aber das gilt auch für die Mieten. Entscheidend ist das Verhältnis, nicht der absolute Preis. In Gladbeck und Herten sind die Kaufpreise so moderat, dass der Kauf oft früher rechnet als in Dortmund, wo der Markt schnell und teuer ist.
Ob der Regelfall auf Ihre Zahlen passt, sehen Sie in wenigen Minuten – selbst gerechnet oder gemeinsam.
Der Posten, den fast alle vergessen
Instandhaltung. Ein Bestandshaus aus den Sechzigern braucht Dach, Fenster und Heizung – das sind keine Kleinigkeiten, sondern fünfstellige Beträge. Wer sie nicht einkalkuliert, rechnet sich den Kauf schön. Wir setzen sie in der Finanzierung von Anfang an mit an.
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