select-smart Eine Anfrage. Der passende Partner.
Start/Nach Bundesland/Förderung in Rheinland-Pfalz

Förderung in Rheinland-Pfalz

Was in Rheinland-Pfalz anders geregelt ist als im Nachbarland — und worauf Sie deshalb vor dem Antrag achten sollten.

Auf einen Blick
  • Förderbank: Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
  • Schwerpunkt: Wohneigentumsförderung, Modernisierung und Programme für den Erwerb bestehender Gebäude
  • Grunderwerbsteuer: 5,0 Prozent
  • Kaufnebenkosten bei 300.000 Euro Kaufpreis: rund 21.000 Euro (7,0 Prozent, ohne Maklerprovision)

Sechs Fragen, sechs Antworten

  1. Welche Landesförderung gibt es in Rheinland-Pfalz?

    Die Förderbank des Landes ist die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB). Ihr Schwerpunkt liegt auf Wohneigentumsförderung, Modernisierung und Programme für den Erwerb bestehender Gebäude. Diese Mittel kommen zusätzlich zu den bundesweiten KfW- und BAFA-Programmen.

    Direktverweis
  2. Lässt sich die Förderung aus Rheinland-Pfalz mit KfW-Mitteln kombinieren?

    In vielen Fällen ja — Landesdarlehen und KfW-Kredit schließen einander meist nicht aus. Zuschuss und Steuerbonus nach § 35c EStG dagegen schon. Prüfen Sie die Kumulierungsregeln jedes Programms einzeln, bevor Sie beantragen.

    Direktverweis
  3. Was ist die Besonderheit der Förderung in Rheinland-Pfalz?

    Das Land bezuschusst zusätzlich zur KfW-Förderung den Einbau von Solarstromspeichern über eigene Programme.

    Direktverweis
  4. Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz?

    5,0 Prozent. Bei einem Kaufpreis von 300.000 Euro sind das 15.000 Euro; zusammen mit Notar und Grundbuch landen Sie bei rund 21.000 Euro, also etwa 7,0 Prozent — die Maklerprovision noch nicht gerechnet.

    Direktverweis
  5. Wann muss der Förderantrag in Rheinland-Pfalz gestellt werden?

    Immer vor Auftragsvergabe. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn ist bundesweit der häufigste Ablehnungsgrund: Wer den Handwerker schon beauftragt hat, bekommt nichts mehr — auch nicht rückwirkend.

    Direktverweis
  6. Wo stellt man den Antrag in Rheinland-Pfalz?

    Bei der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) beziehungsweise über die Hausbank, die den Antrag weiterleitet. Für die meisten Energieprogramme ist zusätzlich ein Energieeffizienz-Experte vorgeschrieben; seine Kosten werden bezuschusst.

    Direktverweis

Wie möchten Sie weitermachen?

Sie können Ihre Angaben in vier Schritten hinterlegen und sich von einem Partnerunternehmen melden lassen — oder direkt selbst vergleichen.

Anfrage starten Direkt vergleichen

Weitere Themen in Rheinland-Pfalz

Förderung in anderen Bundesländern

Anfrage kostenlos – Partnertermin auch bei Ihnen zu Hause

Wir kommen nach Bottrop, Gladbeck, Gelsenkirchen, Dorsten, Dortmund, Herne und Herten. Persönlich, telefonisch oder per Video.