Warum jedes Jahr Fördermittel liegen bleiben – und wie Sie Ihren Anteil holen
Es gibt Milliarden an Förderung. Warum bekommt sie kaum jemand?
Der Grund ist selten das Geld, sondern die Reihenfolge
Fördertöpfe bleiben nicht liegen, weil niemand sie will, sondern weil die meisten Anträge im falschen Moment kommen. Wer den Handwerker beauftragt und danach Förderung sucht, bekommt nichts mehr – auch nicht rückwirkend, auch nicht mit guter Begründung. Der vorzeitige Maßnahmenbeginn ist bundesweit der häufigste Ablehnungsgrund, und er ist vollständig vermeidbar.
Was Förderung real ausmacht
Bei einer Heizungserneuerung sprechen wir über einen fünfstelligen Zuschuss, bei einer energetischen Sanierung über Tilgungszuschüsse, die die Finanzierungssumme spürbar senken. Das ist kein Trostpflaster, sondern häufig der Unterschied zwischen machbar und nicht machbar – und der Grund, warum sich der Aufwand von zwei Wochen Vorlauf lohnt.
Ob der Regelfall auf Ihre Zahlen passt, sehen Sie in wenigen Minuten – selbst gerechnet oder gemeinsam.
Die zweite Hürde: niemand kennt alle Töpfe
Die KfW kennt fast jeder, das BAFA schon weniger, die Landesförderbank kaum jemand – und kommunale Programme so gut wie niemand. Dabei sind es oft gerade die kleinen Landes- und Stadtprogramme, die zusätzlich zur Bundesförderung laufen. Wer nur bei der KfW nachsieht, lässt regelmäßig einen zweiten Zuschuss liegen.
Was Sie konkret tun sollten
Bevor Sie irgendetwas beauftragen: Bundesförderung prüfen, Landesförderbank prüfen, bei der Gemeinde nach kommunalen Zuschüssen fragen. Erst danach Angebote einholen, erst nach der Zusage bestellen. Diese Reihenfolge kostet zwei bis vier Wochen und entscheidet über den gesamten Zuschuss.
Die Rechnung hängt an Ihren Zahlen, nicht an Durchschnittswerten. Wir rechnen sie kostenlos und unverbindlich mit Ihnen durch.
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